04.06.2026

Gleiche Stelle, andere Bikes

Die kleine Extratour mit der Enfield letztes Wochenende, über die Dörfer nach Volkach, dann den Main entlang nach Dettelbach und wieder zurück nach Würzburg, hat mir so gut gefallen, dass ich sie am heutigen bayerischen Feiertag gleich noch mal gefahren bin. Umso schöner, dass der Sohn nach einer längeren Pause endlich wieder mitfahren konnte. Über den Grund sage ich mal besser nichts. Nur so viel: Jeder muss seine Erfahrungen selbst sammeln...
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27.05.2026

Spätstart

Verrückt! Das Jahr ist schon fast wieder zur Hälfte rum, aber irgendwie hat die Motorradsaison bei uns noch gar nicht richtig angefangen. Immerhin reichte es am Sonntag mal wieder zu einer schönen kleinen Runde. Oder eigentlich zweien. 
Zuerst fuhr ich auf der KTM zusammen mit der besten Motorradfahrerin von allen eine Tour durch den schattigen Spessart. Und weil es so schön war, setzte ich mich gleich nach der Rückkehr auf die Enfield und hängte noch 70 Kilometer entlang des Mains dran. 
Ein schöner Nachmittag - und nur der Auftakt für einiges, das demnächst noch kommen soll. 
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26.04.2026

Frühlingsblick

Ich liebe die ersten Motorradtouren im Frühling, wenn die Landschaft in tausend Grüntönen strahlt und die Obstbäume in voller Blüte stehen - so schön!
Wir genossen diesen Anblick heute in der wunderbaren Landschaft von Hohenlohe und dem Jagsttal. Hier scheint der Mist, der gerade überall in der Welt passiert, doch ein bisschen weiter weg zu sein als in der Stadt. Vielleicht sollte ich in das Schloss da oben auf dem Hügel ziehen und mich um nichts anderes mehr kümmern als um meine Motorräder. 
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22.03.2026

Zu dritt

Hobby bleibt Hobby, da schaut man nicht aufs Geld. Aber weh tut es trotzdem im Geldbeutel, wenn zum einen die Kraftstoffpreise so heftig ansteigen wie gerade und wir zum anderen nun mit drei Maschinen unterwegs sind. Andererseits verbrauchen die KTM und die kleine Yamaha zusammen nicht mehr als die meisten anderen Motorräder, die ich bisher hatte, allein. Und natürlich ist es fantastisch, dass nun die ganze Familie zusammen fahren kann. Auf eine tolle Saison 2026!

08.03.2026

Die erste Tankrechnung des Jahres

8. März, Sonne, fast 20 Grad. Seit einer Woche tobt der neueste Krieg. Die Kraftstoffpreise sind pflichtgemäß nach oben geschnellt, und was machen wir? Fahren trotzdem Motorrad. Hilft einfach am besten gehen Weltschmerz. Und wenn die beiden Maschinen nur 3 bzw. 2,5 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen, dann hält sich auch der finanzielle Schmerz in Grenzen. 

31.12.2025

In the Year 2025

Draußen hört man schon die ersten Knaller, das Jahr geht anscheinend zu Ende. Ein Knaller war die Motorradsaison 2025 nicht gerade, aber es gab doch zwei sehr erfreuliche Entwicklungen. Zum einen konnte ich meinen Sohn in der Riege der Motorradfahrer begrüßen, und zum anderen habe ich zum ersten Mal seit langem wieder einen richtigen Motorradurlaub mit meiner Frau erlebt. Ob wir nächstes Jahr beides miteinander verbinden und zu dritt auf Tour gehen? Ich hoffe es!

Hier fürs Logbuch die Kilometerstände:

Der Zähler der Triumph steht mittlerweile bei 14.940, macht 3.133 Kilometer in diesem Jahr. Allesamt im ersten Halbjahr, denn seit Mitte Juli steht sie bei den Eltern in der Scheune.

Die KTM hat 8.807 Kilometer auf der Uhr, das waren also 1.729 in diesem Jahr.

Und die Enfield durfte wieder zurück nach Würzburg; Tachostand nun 10.242, macht 841 Kilometer.

Zusammen ergibt das eine Jahresfahrleistung von knapp über 5.700 Kilometern. Und wenn ich die 100 auf der XSR 125 des Sohns dazurechne, sogar 5.800. Nächstes werden wird es noch mehr, ich weiß es genau! 

05.11.2025

Die ersten 1.000 Kilometer

Der November verwöhnt uns aktuell mit trockenen Straßen und milden Temperaturen. Das wäre in jedem Jahr schön, aber in diesem ist es besonders wichtig, denn der Sohn hat endlich seinen Motorrad-Führerschein, und wir können so noch zusammen auf Tour gehen! Nach dem ersten Ausflug auf die Wasserkuppe folgte diese Woche - es sind ja gerade Ferien in Bayern - die erste richtige mehrtägige Reise. Na ja, es waren nur zwei Tage und es ging bloß zu meinem Bruder nach Wendlingen bei Stuttgart, aber immerhin. 

Zum ersten Mal war der Nachwuchsfahrer hier mit Serpentinen konfrontiert, und ich war erneut überrascht, wie gut er sie gemeistert hat. Als hätte er das schon 1.000 Mal gemacht. Auch Busse oder Traktoren, die überraschend auf schmalen Straßen entgegenkamen, lösten bei ihm keine Schreckmomente aus. Ich bin wirklich beeindruckt. Bleibt nur zu hoffen, dass er nun nicht zu glauben beginnt, schon alles zu können. Dann wird ein richtig guter Motorradfahrer aus ihm.

Die ersten 1.000 Kilometer seines Motorradlebens hat er nun schon voll. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich dafür gebraucht habe - damals in der kleinen DDR...